Alexander Ali Schröder

Schauspieler und Regisseur

Email: alexanderplatz@gmx.net

 

 


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BIBERGEIL

von Nikola Schellenschmidt

Das Traumschüff "Genossin Rosi" legt an!


Schröder geht Baden


BIBERGEIL von Nikola Schellenschmidt

Brandenburger Theater

17. & 18. Januar 2024, 19:30 Uhr
21. Januar, 18:00 Uhr

Oranienburg
Theater im Werk

9. Februar 2024, 19:30 Uhr




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Neue Stücke aus Quebec


Pascal Brullemans
HEXENMÄDCHEN
aus dem Französischen von Andreas Jandl


Hexe zu sein ist nicht einfach. Wenn gesundheitliche Probleme dazukommen, wird’s noch schwerer. Was ein Sozialdrama sein könnte, ist hier ein irrlichternd poetisches Märchen über ein Hexenmädchen, seine kranke Mutter, und einen Pakt mit einem kinderfressenden Monster. Unter seiner Obhut soll das Hexenmädchen heranwachsen. Wird sie selbst zum Monster, wenn sie nur lange genug mit einem Monster zusammen lebt? Kann sie dem vorgezeichneten Weg entkommen? Das wird nicht leicht! Kommt und erlebt selbst, wie es trotzdem klappt!

Theater unterm Dach Berlin
Sonntag, 18. Februar 2024, 16 Uhr

Für Menschen ab 6 Jahren


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Neue Stücke aus Quebec


Rébecca Déraspe
FANNY
aus dem Französischen von Gerda Poschmann-Reichenau


Fanny, Ende Fünfzig, führt gemeinsam mit ihrem Mann ein gutes, geruhsames Leben. Um für ein bisschen Abwechslung zu sorgen, vermieten sie ein Zimmer an die junge Studentin Alice, die Fanny mit den Ideen der Emanzipation ansteckt. Ein humorvoller Blick auf die Sprengkraft und die Grenzen des Feminismus.

Theater unterm Dach Berlin
Sonntag, 24. März 2024, 19 Uhr



HEXENMÄDCHEN und FANNY sind Lesungen nach den Regeln von ambigú.




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Fabrice Roger-Lacan
DIE TÜR NEBENAN
aus dem Französischen von Pamela Knaak


Es ist zum Mäusemelken. Womit hat man so eine Nachbarschaft verdient? Was mit Missmut und Häme beginnt, entwickelt sich zur schreiend komischen Komödie. Boulevard vom Feinsten.


Theater POETENPACK
Premiere ist am Donnerstag, 14. März 2024, 19:30 Uhr

Weitere Vorstellungen am 16., 22. und 23. März, sowie am 26. und 27. April 2024

Mit Marianna Linden und Peter Wagner
Regie: Alexander Schröder
Ausstattung: Janet Kirsten
Regieassistenz: Dorothea Miriam Endfellner



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BAD ACTOR
ein Autist auf der Schauspielschule

KONZEPT & SPIEL: CORSIN GAUDENZ



Bern
Schlachthaus

8. - 16. März 2024

Uster
central Bühne

20. & 21. März 2024
centraluster.ch



"Es läuft auf eins hinaus, an was man seine Freude hat, an Leibern, Christusbildern, Blumen oder Kinderspielsachen, es ist das nämliche Gefühl, wer am meisten genießt, betet am meisten."
(Marion in DANTONS TOD von Georg Büchner)



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DURCH DEN WIND

mit Texten von Stefan Wipplinger


Paula und Lucas haben die Schnauze voll. Die Stadt ist zu nichts mehr zu gebrauchen. Sie flüchten raus aufs Land und mieten ein Hausboot an der Havel. Doch die Abgeschiedenheit der Provinz konfrontiert sie damit, wie schwer es sein kann, die Zweisamkeit auszuhalten. Vergangenheit und Zukunftspläne suchen sie heim. Der Traum vom Landleben bekommt Risse. Und irgendetwas scheint nicht zu stimmen, mit dem Boot, mit der Umgebung - oder sind sie schon dabei durchzudrehen?



Von und mit: Johanna Paliege, David Nádvornik und Thomas Henschel (Musik)
Regie: Alexander Schröder
Bühne & Kostüm: Kim Lotte Stöber
Künstlerische Mitarbeit: Myriam Oosterkamp


Derzeit nicht auf dem Spielplan, soll aber wieder gespielt werden.

Eine Produktion vom TRAUMSCHÜFF



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JOBS IM HIMMEL


Robert Bosch und Steve Jobs treffen sich im Himmel... Das ist nicht der Anfang eines Witzes, sondern eine unterhaltsam verstörende Auseinandersetzung der beiden Visionäre mit Gott und der Welt. Eingeklemmt in der Ewigkeit suchen sie mit ihrem Erfindergeist Möglichkeiten dem Himmel zu entkommen.

verschoben auf die Spielzeit 2024/25

Societätstheater Dresden

Leitung: Max Schumacher
Spiel und Text: Alexander Schröder und Eray Egilmez
Video: Hiroko Tanahashi
Musik: Sibin Vassilev

eine post theater produktion(Tokyo/Stuttgart/Berlin)

"Die unendlich erleichterten Kommunikationen sind die schwere Artillerie, mit der alle chinesischen Mauern in den Grund geschossen werden." Karl Marx, 1848


Ausgezeichnet mit dem Stuttgarter Theaterpreis als
"herausragende Produktion aus der Freien Szene"

"In der Produktion „Jobs im Himmel“ werden witzig intelligente und subversive Dialoge geführt von zwei Realisten, die nicht mehr auf dieser Welt, aber immer noch auf schräge Weise realistisch sind. Die Jury anerkennt Konzeption, visuelle Ästhetik und schauspielerische Qualität dieser Produktion." Zitat aus der Jurybegründung



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HIER ENDET DIE VORAUSSCHAU


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فرقة مسرح لن يتكرر التمبلهوف
تقدم
من إن لم نكن نحن!؟

Die THEATERGRUPPE NIE WIEDER TEMPELHOF

hat sich umbenannt in

Die neue syrische Regierung

und produzierte zuletzt Videoclips.


Perspektivwechsel: Ein Deutscher scheitert in Syrien mit seinem Asylantrag
Foto von Piero Ciussi, das in der TAZ am 16./17. Dezember 2017 veröffentlicht wurde

Hier geht's zum TAZ-Artikel
EIN STÜCK SELBSTERMÄCHTIGUNG Theater zwischen Euphorie und Ernüchterung


UND DAS SIND WIR:

Ayham, Medo, Abdulrahman und Ayman

Wir kommen aus Syrien. Wir spielen Theater. Und wir drehen Video Clips. Wir sind zwischen 19 und 25 Jahren alt. Gegründet haben wir uns im Januar 2016 in der Notunterkunft im ehemaligen Flughafen Tempelhof. Wir hatten im Mai 2016 unsere erste Premiere mit EINSKOMMAZWEIQUADRATMETER. Ein halbes Jahr später, im November 2016, folgte mit "HANGAR 6 - ein Jahr in Deutschland" unsere zweite Premiere. Weitere Auftritte hatten wir beim INTERVENTIONEN Festival und auf dem Sommerfest im Wasserturm Kreuzberg. Seit Sommer 2017 spielen wir unser bislang erfolgreichstes Stück "WER SONST - die neue syrische Regierung" an unterschiedlichsten Orten. Wir erzählen nicht mehr nur unsere Geschichten, sondern wagen uns in die Politik. Wie wäre es, wenn wir die Regierung in Syrien übernehmen?

Unsere Facebook-Seite

BBC WORLD SERVICE berichtete am 4. Februar 2017 über die Theatergruppe
Zum Mitschnitt des Beitrags

Die US-amerikanische Zeitschrift THEATRE TOPICS veröffentlichte im November 2016 ein Interview mit Alexander Schröder Link zum Artikel


Thalia Beaty und wir bei den Dreharbeiten für unsere Trailer

Zu unseren Filmen / zu unserer Facebook Seite

 

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"It takes two years to learn to speak and sixty to learn to keep quiet."
Ernest Hemingway

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gedicht
dich dacht ich in gedichten
dacht deiner dir und dich
denn wären sie für mich
dann wären's ja gemichten


dichtung
dacht auch in dichtung deiner
dacht deiner dicht und dichter
denn wär die dichtung da dank meiner
dann wär ich blos von Michtern einer


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SCHWIRRENDE VÖGEL frei nach "der Frieden" von Aristophanes (in der Übertragung von Peter Hacks) wer will es sei und bleibe krieg/ den spick mir ganz über mit ehernen Lanzenspitzen bis er Rost schwitzt/ und wer sich Mann nur fühlt wenn Männer er entmannt/ Soll Pfeile fressen bis er Schäfte scheisst/ und wer/ sei Volkstribun er oder Staatenlenker/ des Mordens Fortführung anrät aus Machtgier/ der soll in einem tiefen Brunnenloch/ dem Kern der Erde nah/ qualvoll verschmachten zum haarigen Skelett/ Mälich bedeckt vom Kot der schwirrenden Vögel


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