Alexander Schröder

Schauspieler und Regisseur

Email: alexanderplatz@gmx.net

*************************************************************************

 

Buschfeuer: Querstreifen

Kurzversion im Rahmen der Langen Nacht der Opern und Theater am 28. April 2012, 19 Uhr

bat - Studiotheater der HfS "Ernst Busch", Belforter Straße 15, Berlin - Prenzlauer Berg

www.bat-berlin.de

und am Tag der Offenen Tür am 12. Mai 2012

HfS "Ernst Busch", Schnellerstr. 104, Berlin - Köpenick

www.hfs-berlin.de

Regie: Alexander Schröder

Es spielen Philipp Kronenberg, Marcel Schubbe und Nils Strunk
(Studenten des 1.Jahrgangs Schauspiel)

3 Männer. 3 Freundschaften. 1 Bild. Die Bringschuld offen zu sein, entfesselt ungeheuren Streit. Sie versteigen sich, sie verrennen sich. Sie machen sich die Hölle heiß. Aus der Routine geworfen wird ihre Freundschaft auf die Probe gestellt. Durch querstreifen. Und wir mit.

 

*************************************************************************

 

Untertan nach Heinrich Mann

5. und 6. Mai, 20 Uhr

sowie in einer 25-minütigen Kurzversion im Rahmen der Langen Nacht der Opern und Theater am 28. April um 22 und 23 Uhr

Theater unterm Dach, Danziger Str. 101, Berlin - Prenzlauer Berg

www.theateruntermdach-berlin.de

"Von der Wiege bis zum Wahnsinn. 90 knackige Minuten"
(Berliner Morgenpost, 8. Juni 2011)

"Wie Alexander Schröder windgeschwind von Rolle zu Rolle wechselt, vom träumerischen Kind und formbaren Studenten zum despotischen Firmenleiter, ist nachwirkende Lektion in Schauspielkunst."
(Neues Deutschland, 16. Juni 2011)

"Alexander Schröder spielt in einem fulminanten Solo die Geschichte vom aufstiegswilligen Untertan, seine Ekstasen der Unterwürfigkeit, sein wörtliches Stiefellecken, seine Ordnungswut. Man meint in seinem Gleiten durch die unterschiedlichen Rollen die Gesichter der Karikaturen von George Grosz wiederzuerkennen, stiernackige, dumpfbackige, dünkelhafte und machtbesessene Deutsche, die sich für eine Elite hielten."
(
taz, 29. Februar 2012, ganzer Artikel hier)

"Ein Stück für einen Schauspieler, und was für einen! Alexander Schröder heißt er. [...] Schröder bringt diesen Heßling im anderthalbstündigen Kraftakt als große Kunst auf die Bühne, manchmal tritt er kurz aus der Rolle; spielt eine Schwester, den Vater, Herrn Buck oder den Grafen Wulkow. Sein Spiel ist präzise und minimalistisch, seine Wandlungsfähigkeit enorm."
(Junge Welt, 2. März 2012, ganzer Artikel hier)

 

*************************************************************************

 

DAS PROJEKT BIN ICH

12., 13., 23., und 24. Mai, 20 Uhr

bat - Studiotheater der HfS "Ernst Busch", Belforter Straße 15, Berlin - Prenzlauer Berg

Regie: Ulrike Müller (Regiestudentin der HfS "Ernst Busch")

Sieben Schauspielerinnen und Schauspieler stellen sich Fragen nach ihrem Selbstverständnis: Warum haben sie diesen Beruf gewählt? Was hat sich von dieser Idee bis heute erhalten? Und was nicht? Wünsche und Realität prallen zusammen. Manchmal traurig, manchmal komisch. Stets unterhaltsam.

www.bat-berlin.de

 

*************************************************************************

C-A-F-F-E-E - ein multimediales Tanz-Theater Stück

30. Mai 2012, 20 Uhr

Festival theaterszeneeuropa, studiobühneköln, Universitätsstr. 16a, Köln

www.studiobuehne.uni-koeln.de

www.posttheater.com

"Der Mann mit dem Tropenhelm - Alexander Schröder - führt in wunderbar unterspielter Manier durchs Kaffeeprogramm. Nüchtern, aber mit leicht neckischem Unterton."
(Stuttgarter Zeitung, 16.1.2012)

 

*************************************************************************

 

Impressum